Geld verdienen mit Adsense – Teil 1 – Was ist Adsense

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Was ist Adsense

Google Adsense bietet eine sehr einfache Möglichkeit für Webseiten-Betreiber, relevante Google-Anzeigen auf den eigenen Seiten zu schalten und damit online Geld zu verdienen. Die Besonderheit bei den Google-Anzeigen ist im Gegensatz zu vielen klassischen Partnerprogrammen, der Bezug zwischen dem Inhalt der Seite und dem der Anzeige. Das realisiert Google über den Google-Mediabot, der unmittelbar nach dem Einbinden des AdSense Codes Ihre Seite besucht und den darin enthaltenen Text indiziert. Dann werden passend zu Ihren Inhalten von Google die Anzeigen ausgeliefert.

Achten Sie darauf, dass Sie auch über ausreichend Text zu den Themen auf Ihren Seiten verfügen.

Ist das nicht der Fall oder kann Google Ihren Inhalten generell oder temporär keine Anzeigen zuordnen, werden automatisch nicht vergütete Anzeigen gemeinnütziger Organisationen oder wahlweise eine andere von Ihnen angegebene Webseite (oder Farbe) angezeigt.

Eine weitere Möglichkeit bietet der Einbau eines Google Suchformulars auf Ihren Seiten.

Damit ermöglichen Sie Ihrem Besucher die Volltext-Suche in den Seiten Ihrer Präsenz oder im Web. Auf der dann zurück gegebenen Ergebnisseite von Google, erscheint an erster Stelle wiederum ein Anzeigenblock. Auch hier verdienen Sie an den Anzeigenklicks der Besucher. Die Ergebnisseite ist in beschränktem Umfang durch Farbgestaltung und Ihr Logo an Ihre Website anpaßbar.

Platzieren Sie Ihre Anzeigen optimal

Die beste Platzierung für AdSense-Anzeigen ist von Seite zu Seite unterschiedlich und hängt vom Content ab. Sie müssen sich einerseits fragen, wie gestalte ich meine Seite einladend und übersichtlich und integriere die Anzeigen ohne dass sie auf den Nutzer störend wirken. Andererseits müssen Sie aber auch hinterfragen, wo befinden sich die Bereiche, denen die Nutzer sehr warscheinlich die größte Aufmerksamkeit schenken? Hier geschickt die Anzeigen zu platzieren verspricht die besten Klickraten.

Tendenziell sind einige Bereiche erfolgreicher als andere. Google veranschaulicht das auf seinen Hilfe-Seiten mit der sogenannten “Heatmap”. Die Farben in dieser Skizze reichen von tieforange (höchste Leistung) bis hellgelb (niedrigste Leistung). Bei ansonsten gleichen Bedingungen zeigen die Anzeigenplatzierungen im sichtbaren Bereich des Browserfensters (also ohne scrollen) tendenziell eine bessere Leistung als die Platzierungen unterhalb des Bildschirmrands. Sehr gut schneiden i.d.R. Anzeigen ab, die neben umfassendem Content und Navigationshilfen platziert sind, da die Nutzer sich auf diese Bereiche der Seite konzentrieren.

Bei Seiten, auf denen Nutzer in der Regel auf das Lesen eines Artikels konzentriert sind, bringen Anzeigen, die unmittelbar unterhalb des redaktionellen Inhalts platziert sind, oft gute Leistungen. Wenn der redaktionelle Text zu Ende ist, ist es häufig so, als würden die Nutzer sich nach dem Lesen fragen: “Und was mache ich als Nächstes?”. Zielgerichtete Anzeigen – also inhaltlich passend zum voraus gegangenen Text – können diese Frage beantworten…

Hier gehts weiter mit Geld verdienen mit Adsense – Teil 2 – Die Anmeldung